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ZPP-Kurse und Kursleiter-Zertifizierung als Yogalehrer

19. Aug.
6 Min. Lesezeit

Immer mehr Firmen bieten Konzepte für ZPP-Kurse an und werben mit Hilfestellung bei der Kursleiter-Zertifizierung als Yogalehrer. Ob alles Gold ist, was da glänzt, ist dabei allerdings die Frage.

Es gibt inzwischen haufenweise Anbieter im Internet, die Konzepteinweisungen für Präventionskurse verkaufen und auch solche, die dir versprechen, dass sie dir bei deiner ZPP-Zertifizierung als Kursleiter helfen und alles für dich übernehmen.

Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass es einen großen Bedarf gibt, was das Thema Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) und Präventionskurse angeht.

Als ich meinen ZPP Service gestartet habe, war mein Angebot etwas ganz Besonderes und ein Exklusivangebot. Inzwischen habe ich über 10 Jahre Erfahrung, die Gold wert ist. Mein ZPP Service ist entstanden, weil mich befreundete Yogalehrerinnen um Hilfe gebeten haben - beim Erstellen ihrer Kursunterlagen für ZPP-Kurse und bei der Kursleiter-Zertifizierung als Yogalehrer für Hatha Yoga.


"Du kennst dich da doch aus. Kannst du mir helfen?"

"Würdest du mir deine Kursunterlagen verkaufen? Ich verzweifle und verstehe nicht, was die von mir wollen."


Ich erinnere mich noch gut. Aber so ist das in unserer Welt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Und so entstehen immer mehr Websites von Firmen, die sich das Thema Zentrale Prüfstelle Prävention und auch die Präventionskurse auf die Fahnen schreiben.


Ich frage mich allerdings, wie gut diese Angebote tatsächlich sind. Denn ich weiß, welche Regeln und Vorgaben es bei diesem Thema gibt und dass es nicht nur beim Zertifizieren von Kursen und Konzepten, sondern vor allem bei der Kursleiter-Zertifizierung wirklich Feinheiten gibt, die wichtig sind, damit es wirklich klappt. Deine Unterlagen für dich einreichen, das kann im Grunde jeder. Aber ob deine Unterlagen wirklich den Vorgaben entsprechen, dazu braucht es mehr als nur angelesenes Wissen. Und wie du deine Unterlagen und Nachweise am besten vorbereitest, damit du erfolgreich zertifiziert wirst, das weiß ich wirklich sehr genau, denn immerhin begleite und berate ich seit 2016 erfolgreich andere Yogalehrer auf dem Weg ihrer Kursleiter-Zertifizierung. Und ohne prahlen zu wollen, kann ich sagen, dass jede und jeder, der von mir beraten wurde und die Voraussetzungen nach meinem Wissensstand erfüllt, inzwischen zertifizierte Kursleitung für Hatha Yoga ist. Und ich bin auch einigen Yogalehrern begegnet, die dachten, dass es nicht klappt und die ich glücklicherweise eines besseren belehren konnte. Wenn du ganz genau weißt, wie du deine Unterlagen vorbereiten und deine Nachweise sortieren musst, klappt es dann eben doch. 


Seit 2016 berate ich erfolgreich andere Yogalehrer bei der Kursleiter-Zertifizierung und verkaufe die Unterlagen meiner ZPP-Kurse
Die Motivation für meinen ZPP Service ist, Yoga mit Hilfe anderer Yogalehrerinnen und Yogalehrer noch viel mehr in die Welt zu tragen

Erfahrung ist Gold wert - und das wird immer so sein

Ich bin den Weg zur zertifizierten Kursleitung selbst zwei Mal gegangen und habe es tatsächlich geschafft, Kursleiter für Hatha Yoga zu werden und auch Kursleitung für multimodales Stressmanagement. Ich habe selbst Ablehnungen und Nachforderungen von Unterlagen erlebt. Ich bin Hürden begegnet und musste für meine Zertifizierung als Kursleitung in multimodalem Stressmanagement sogar einen Härtefallantrag stellen - ja, auch sowas ist möglich, aber das kannst du nirgends nachlesen, sondern erfährst nur durch praktische Erfahrung davon.


Meine Motivation + Intention machen mich besser und beflügeln mich

Ich finde es sehr wertvoll und wichtig, dass es in Deutschland die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) gibt, über die man sich als Yogalehrer zum Kursleiter zertifizieren lassen kann. Das betont, dass du wirklich was drauf hast, denn die Voraussetzungen für die Kursleiterzertifizierung verlangen, dass du eben mehr kannst als all die vielen Yogalehrerenden, die gerade mal eine 200h Yogaausbildung absolviert haben. Diese ist eine gute Basis, das bestreite ich überhaupt nicht. Aber so richtig gut wirst du eben erst, wenn du noch weiter lernst.

Und ich finde das Konzept der Präventionskurse, die anerkannte Gesundheitskurse sind, sehr wertvoll. Denn wenn Yogakurse mit einem Zuschuss der Krankenkassen angeboten werden können, probieren eben viele Menschen Yoga aus, die sonst zögern würden. Ich möchte dabei gar niemanden von Yoga überzeugen. Ich möchte Yoga auch niemandem aufdrängen oder überstülpen oder als das einzig Wahre verkaufen. Ich bin Yogalover durch und durch - und ich erlebe und spüre es an mir selbst, wie gut es tut. Genau das motiviert mich und treibt mich an, nicht nur selbst zu unterrichten und meine Begeisterung für Yoga in die Welt zu tragen, sondern auch anderen Yogalehrenden dabei zu helfen, Kursleitung zu werden und eigene Gesundheitskurse anzubieten. Yoga für alle - das ist meine Vision!


Und so habe ich über die Jahre neben meiner Beratung zur Kursleiter-Zertifizierung weit über 30 verschiedene Kurse und Konzepte für Yoga Präventionskurse erstellt, darunter auch zertifizierte Kompaktangebote, die wir Yogalehrer gerne Retreat nennen. Ich reiche sogar aus purer Neugierde Kursunterlagen ein, weil ich wissen will, ob ein bestimmtes Thema oder Yogstil als Gesundheitskurs zertifizierbar sind.


Mein Erfahrungsschatz ist seit über 10 Jahren kontinuierlich gewachsen. Ich habe gelesen und recherchiert, habe mich in die immer wieder neuen Vorgaben eingearbeitet, habe mich viele Male von Prüfern der ZPP beraten lassen (nicht von der Hotline) und ich habe vor allem praktische Erfahrung gesammelt – und die ist Gold wert.


Wertvoll und hilfreich ist auch meine Vorerfahrung: Denn in meiner Zeit als Sozialpädagogin in der Kinder- und Jugendhilfe habe ich unzählige Fördermittelanträge für Projektgelder gestellt – und war damit sehr erfolgreich. Und diese Tätigkeit hat für mich erstaunliche Ähnlichkeit und spannende Parallelen mit der ZPP und ihren Vorgaben und Richtlinien. 


Die Frage, die du dir stellen darfst ist also, ob der, der am lautesten „kräht“ und am meisten Geld für Google Ads, SEO und Marketing allgemein in die Hand nehmen kann, auch wirklich der oder die Beste ist, wenn es um die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) geht.



Ich möchte dir noch ein paar Tipps geben, wenn du vorhast, Yoga als Präventionskurs zu unterrichten:


Kurse anstelle von Konzepten – Zeit und Arbeit sparen

Ich bin gerne pragmatisch. Deshalb ist es mir wichtig, dass der zeitliche Aufwand, um Präventionskurse zertifizieren zu lassen, so gering wie möglich bleibt.

Wenn du in Präsenz unterrichtest, brauchst du nämlich kein Konzept zu erstellen. Es reicht völlig aus und ist zeitsparend, wenn du deinen Präventionskurs einfach als Kurs zertifizieren lässt.


Und dabei gibt es bei weitem viel mehr Themen, die deine Kurse haben können, als viele behaupten. Du kannst verschiedene Yogastile anbieten, Kurse für Frauen, Kinder, Senioren und Jugendliche, für Schwangere und junge Mamis. Auch kompakte Angebote in Form von Yoga Retreats sind möglich, so lange du sie nicht „Retreat“ nennst.


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Und mit meinen Kursunterlagen bist du frei, denn du hast die Wahl, ob du sie unverändert einreichen willst oder lieber die Stundenbilder noch ein wenig anpasst, damit dein Präventionskurs auch wirklich zu dir und deiner Art, zu unterrichten, passt.



Nur so konkret wie notwendig

Was mir besonders wichtig ist beim Erstellen meiner eigenen Präventionskurse ist, dass ich Freiheit beim Unterrichten habe. Und genau diese Freiheit möchte ich auch anderen Yogalehrern bieten, die meine Kursunterlagen kaufen.


Die große Kunst, Unterlagen für Präventionskurse zu erstellen, ist aus meiner Erfahrung, dass du nur so konkret wie notwendig und gefordert sein solltest. Deshalb habe ich alle Stundenbilder meiner Kurse (Präsenz) und Konzepte (live online) so formuliert, dass du mit ihnen kein Korsett beim Unterrichten trägst, sondern dich immer noch auf deine Teilnehmer einstellen und anpassen kannst.

Freiheit ist für mich ein wertvolles Gut.


Der Nachteil von Konzepteinweisungen

Es gibt viele Anbieter, die Einweisungen in ihre Konzepte anbieten. Das bedeutet, du kannst bereits zertifizierte Präventionskurse von anderen mitnutzen. Du brauchst so keine eigenen Unterlagen erstellen. Allerdings bist du dann nicht mehr frei, weil du an die Stundenbilder dieser Konzepte gebunden bist.


Konzepteinweisungen gibt es zudem meist nur gegen Gebühr und manche Anbieter verlangen sogar monatliche Nutzungsgebühren on top. Du solltest auch genau prüfen, wie lange du so ein fertiges Konzept nutzen darfst (Laufzeit).


Konzepte für live online und Videokurse

Wenn du gerne im Livestream unterrichten willst oder sogar einen zertifizierten Videokurs anbieten möchtest, brauchst du ein Konzept. Das Format Kurs ist für live online und Videos nicht möglich.

Konzepte zu erstellen und zertifizieren zu lassen ist mit deutlich mehr Arbeit und Aufwand verbunden. Wie das genau funktioniert, habe ich auch schon mehrfach erfolgreich ausprobiert.

Und damit du frei bist - wie gesagt ist Freiheit für mich sehr wertvoll und wichtig - und damit du an keine fremden Stundenbilder gebunden, habe ich meine Konzeptunterlagen für live online Yogakurse als Paket geschnürt undzusätzlich eine ausführliche Schritt für Schritt Anleitung verfasst. So kannst du dein eigenes Konzept auf den Weg bringen und bist nicht abhängig von Drittanbietern, die dich in ihre bestehenden Konzepte einweisen.


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Und obwohl der Wind der Konkurrenz zunehmend schärfer wird, wächst das Angebot meines ZPP Service weiter, weil es mir Freude macht, es auch DIR als Yogalehrer leicht(er) zu machen.

Wenn du ihn bereits genutzt hast und zufrieden mit mir und meinem Angebot bist, sag es gerne weiter!


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